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Qualitätsentwicklung

„Zeigt her eure Schule“

Die Sieger des Wettbewerbs 2009 „Qualität im Alltag“

Elf Schulen präsentieren ihre Beiträge zum Thema „Qualität im Alltag“

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) suchen jährlich nach gelungenen Praxisbeispielen, die Anregung geben, anderen Schulen Mut machen und zeigen, dass es in Deutschland gute Ganztagsschulen gibt. Das Thema des Wettbewerbs 2009 war „Qualität im Alltag“.

Preisträger

1. Preis: Schule Am Gutspark

Ort: Salzgitter (Niedersachsen)
Schulart: Grund- und Hauptschule
Schülerinnen und Schüler: 295
Lehrkräfte: 28 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.schule-am-gutspark.de

Die Schule am Gutspark ist seit 2004 eine offene Ganztagsschule, die an vier Tagen in der Woche Unterricht für Hauptschülerinnen und -schüler anbietet. Die Form des Angebots ist eine Mischung aus verpflichtendem und freiwilligem Unterricht.

Die Verbesserung der Berufsorientierung war nach Ansicht aller Beteiligten dringend notwendig. Dies führte zur Umstrukturierung des Faches Wirtschaft und zur Gründung der Hauptschulakademie. Mit zielgerichteten, berufsorientierenden Maßnahmen bietet die Schule gemeinsam mit der Volkshochschule Salzgitter ein breites Kursangebot an, das in das Nachmittagsangebot integriert wurde; die Teilnahme daran wird zertifiziert. Die Testate sind nicht nur eine wichtige Erfolgsbestätigung, sondern helfen nachgewiesenermaßen bei Bewerbungen im beruflichen Bereich. In die Zertifizierung werden auch die langfristigen Angebote wie die Schülerfirma Lyner einbezogen.

Die Schülerfirma ermöglicht es den Schülern, ökonomische Kenntnisse und Fähigkeiten für das spätere Berufsleben zu erwerben. Durch Betriebspraktika wurden gute Kontakte zur örtlichen Wirtschaft aufgebaut, die durch die Akademie intensiviert und ausgebaut wurden. Wer einen Leitfaden der Wirtschaft Salzgitters benötigt, dem sei die Lektüre der außerschulischen Kooperationspartner der Schule empfohlen. Sie lohnt sich.

2. Preis: Schule Auf den Heuen

Ort: Bremen (Bremen)
Schulart: Grundschule
Schülerinnen und Schüler: 150
Lehrkräfte: 28 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.bildung.bremen.de, www.primolo.de

Wer schickt schon sein Kind auf diese Schule? „Abwählen!“, lautete die Antwort im Jahr 2005.

Auslöser für die Veränderungsprozesse war die Diagnose des Ist-Standes an der Schule Auf den Heuen, der gekennzeichnet war durch Kinder mit Entwicklungsverzögerung und geringer Sprachkompetenz, Gewaltbereitschaft von Kindern und Eltern, fehlende Sozialkompetenzen der Schülerschaft, Schwierigkeiten, Leistungsanforderungen zu erfüllen sowie „desinteressierte“ Eltern. Dem setzten die Kinder, Eltern, Mitarbeiter der Schule und außerschulische Partner im Stadtteil als Ziel einen Konsens über den Umgang miteinander, über die Arbeit mit Kindern – für Kinder. Erhöhung der Leistungsbereitschaft und -fähigkeit sowie Teamgeist gegenüber.

Mit Einführung der Ganztagsschule, jahrgangsgemischten Lerngruppen, dem Umbau des Schulgebäudes und -geländes wurden entscheidende Schritte zu einer offenen Schule für Menschen mit Durchblick vollzogen. Weitere Meilensteine folgten, wie die Einhaltung von Regeln, die einen bewussteren Umgang miteinander bewirkten. „Wie gut, dass wir noch einen Platz an dieser Schule bekommen haben!“, freuten sich die Betroffenen im Jahr 2009. Mit Transparenz und Durchblick gelang der Wandel zum positiven Schulimage…

3. Preis: Schule an der Burgweide

Ort: Hamburg (Hamburg)
Schulart: Integrative Grundschule mit Vorschulkassen
Schülerinnen und Schüler: 280
Lehrkräfte: 38 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.burgweide.de

Die Schule an der Burgweide bietet ein umfangreiches Lern und Freizeitprogramm an. Die Mittagsfreizeit in der Schule kassierte allerdings schlechte Noten und war wegen Konflikten unter den Schülerinnen und Schülern EIN Dauerthema. Was wollen wir in der Mittagszeit verändern, lautete die Frage an Kinder, Eltern und Kollegium: „Man sollte Flure nutzen dürfen, es müsste einen Raum zum Entspannen und einen zum Toben mit Boxsack geben. Inlineskaten. Jeden Tag Nachtisch!“, erklärten die Kinder. „Man sollte umgewandelte Lehrerstunden für Angebote in der Mittagsfreizeit nutzen“, forderte das Kollegium. „Mehr Elternberatung in der Schule“, wünschten sich die Eltern.

Und so begann die Schule, die Mittagszeit räumlich und konzeptionell neu zu überdenken, zu organisieren und umzustrukturieren. „Das jahrgangsübergreifende Mittagessen macht richtig Spaß“, berichtet Frank Herold, Sportfachleiter der Schule. „Ich finde gut, dass die Kinder mehr Bewegungsangebote haben und Eltern und Menschen aus dem Stadtteil Angebote machen“, stellt Maria Gesterling, stellvertretende Schulleiterin, fest. Das Beste zum Schluss: Mit der veränderten Nutzung der Mittagszeit treten weitaus weniger Konflikte zwischen den Schülerinnen und Schülern auf. Das Schulklima und die Atmosphäre haben sich verbessert.

4. Preis: Staatliche Regelschule „Johann Wolf“

Ort: Dingelstädt (Thüringen)
Schulart: Regelschule
Schülerinnen und Schüler: 194
Lehrkräfte: 32 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.rsdgst.eic.th.schule.de

Auf die Idee, eine kommunale Bildungslandschaft im Dingelstädter Raum zu initiieren, kam die Staatliche Regelschule „Johann Wolf“ durch den Ganztagsschulkongress 2007 und Fortbildungen der Serviceagentur „Ganztägig Lernen“.

Die sichtbaren Veränderungen, die durch eine Verbesserung der Konzeption und des Managements der Schule erreicht werden sollten, bestanden im qualitativen und quantitativen Ausbau der Ganztagsangebote, Erstellen eines Familienatlanten, dem Einsatz eines Schulsozialpädagogen und dem Ziel, mehr finanzielle Mittel aus der schulbezogenen Sozialarbeit zu erhalten. Dazu hieß es, Kooperationspartner vor Ort zu gewinnen. Mit Vertreterinnen und Vertretern von Einrichtungen und Vereinen wurden am „Runden Tisch“ Gespräche geführt, diskutiert und verhandelt. Die Kooperation mit außerschulischen Partnern gelang, dies führte zu einem erweiterten Nachmittagsangebot der Schule. Zum Beispiel: Schach. „Es ist schwieriger als gedacht, aber es macht Riesenspaß“, findet der Schüler Tobias Heinemann. „Übrigens: Durch Schach steigen auch die Leistungen in Mathe und Deutsch“, ergänzt der Leiter des Neigungskurses und Mitglied des Schachvereins Dingelstädt, Herr Rohde. Auch hinter die weiteren Punkte der Konzeption konnte ein Häkchen für „erreicht“ gesetzt werden. Schachmatt für Angsthasen!

4. Preis: GS Albert-Schweitzer-Schule

Ort: Hannover (Niedersachsen)
Schulart: Grundschule (mit Schulkindergarten)
Schülerinnen und Schüler: 300
Lehrkräfte: 24 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.albert-schweitzer-schule-hannover.de

Seit 2004 ist die GS Albert-Schweitzer-Schule eine offene Ganztagsschule – anfangs ohne Lehrerstunden und Ressourcen an drei Tagen in der Woche.

Das Angebot entsprach weder den pädagogischen Vorstellungen noch den Bedürfnissen der Kinder und Eltern. Die Idee war, ein qualitativ gutes Ganztagsangebot an fünf Tagen und während der Ferien zu entwickeln und umzusetzen. Öffnung der Schule, gleichberechtigte Zusammenarbeit verschiedener Professionen, die Verknüpfung von Vor- und Nachmittagsbereich und Qualitätsstandards für die Schulkinderbetreuung standen im Zielkatalog an oberster Stelle. „Vieles war in diesem Prozess nicht vorwegnehmbar, da es ein solches Modell in Niedersachsen noch nicht gab“, erläutert Beatrix Albrecht. Nämlich, dass der schuleigene Hort am Ganztagsangebot teilnimmt und außerschulische Horte in die Schule „einziehen“. Der Marsch durch die Institutionen hat sich für Kinder, Eltern und das pädagogische Personal gelohnt. „Für Eltern ist das Modell eine echte Alternative zum Hort. Es wird den Kindern viel geboten. Das könnten wir als Eltern selbst nicht leisten“, meint Birgit Häusler vom Elternverein. Das Fernziel der Beteiligten ist die gebundene Ganztagsschule, „denn dann können wir die Tage noch besser und kindgerechter strukturieren“, berichtet Beatrix Albrecht, Schulleiterin.

Anerkennungspreise

Private Montessori-Volksschule Wertingen

Ort: Wertingen (Bayern)
Schulart: Grund-, Haupt- und Fachoberschule
Schülerinnen und Schüler: 330
Lehrkräfte: 28 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.montessori-schule-wertingen.de

Das Konzept der Ganztagsbetreuung folgt den Spuren der Montessori-Pädagogik und hat als besonderen Schwerpunkt die „echte Arbeit“ in Werkstätten und in der Schülerfirma. An der privaten Montessori-Volksschule Wertingen wird überwiegend in jahrgangsgemischten Klassen integrativ und ohne Benotung unterrichtet. Jede Familie beteiligt sich mit 40 Pflichtarbeitsstunden jährlich am Konzept. „Kinder und Jugendliche brauchen ‚echte’ Aufgaben und den Kontakt zu Menschen verschiedenen Alters“, lautete die Zielformulierung.

Der Weg führte über den Bau eines „Werkhauses der Generationen“ mit Versorgungsküche, Stein-, Metall- und Holzwerkstatt zur Ausweitung der Schülerfirma kids@work hin zum Einbeziehen außerschulischer Kompetenzen sowie berufs- und generationsübergreifender Zusammenarbeit. Das Thema Finanzen ist auch in der Montessori-Schule ein Dauerschwierigkeitsbrenner. Ob dies unter anderem am schleppenden Verkauf der gefertigten Produkte liegt, die die Kinder und Jugendlichen lieber selbst behalten?

Albrecht-Dürer-Schule

Ort: Weiterstadt (Hessen)
Schulart: Gesamtschule mit Oberstufe
Schülerinnen und Schüler: 1400
Lehrkräfte: 90 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.ads-weiterstadt.de

„Gute Schule – schlechte Schule“, das ist der Fragebogen, den alle Schülerinnen und Schüler zu beantworten haben. Mit dem Feedback prüft die Albrecht-Dürer-Schule, was sie noch besser machen kann, zum Beispiel den Übergang erleichtern.

Warum also die Schülerinnen und Schüler nicht an der Lösung mitwirken lassen, fragten sich die Beteiligten. Und so entstand die Idee der Patenschaften. Mit ihnen werden seit 2008 Schülerinnen und Schüler der älteren Jahrgänge in die Einführungsgestaltung der 5. Klassen einbezogen, den „Neuen“ der Einstieg erleichtert und dadurch der Umgang älterer Schüler mit jüngeren Schülern gefördert, die von diesem Engagement profitieren. Die Patenschaften sind mittlerweile ein fester Bestandteil in der Albrecht-Dürer-

Schule und haben zu dauerhaften Veränderungen geführt: Schüler setzen sich für Schüler ein, der Start in die 5. Klasse fällt leichter, die Kinder werden individueller gefördert und das Schulklima hat sich verbessert. Die Antwort auf die Umsetzung des Patenkonzepts heißt: gute Schule!

Christliches Gymnasium Jena

Ort: Jena (Thüringen)
Schulart: Gymnasium
Schülerinnen und Schüler: 450
Lehrkräfte: 52 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.christlichesgymnasium.jena.de

Dieses Christliche Gymnasium kann jedes Kind, das die Voraussetzungen zum Übertritt an das Gymnasium erfüllt, besuchen, ohne Rücksicht auf seine Konfession. Wie an jeder anderen Schule lernt man Dreisatz oder englische Vokabeln und alles andere, was im Thüringer Lehrplan steht. Vieles ist aber auch anders als an anderen Schulen und auf diese Unterschiede ist die Schule besonders stolz. Zur Rhythmisierung des Schulalltags und Gestaltung eines offenen Unterrichts lagen in der Schule noch keine Erfahrungen und so beschlossen alle Beteiligten, sich auf den Weg zu machen, um ihr Ziel, „unsere Schule soll Lebensraum sein für Schüler, Lehrkräfte und Eltern“, zu erreichen. Die Schule steckt hier noch mitten im Arbeits- und Lernprozess und das heißt erst einmal, sich selbst auf die Schulbank zu setzen. Durch Hospitationen an anderen Schulen machte sich das Gymnasium zum Thema schlau. Unterstützt wird es durch die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ mit einem Methodentraining zum offenen Unterricht. „Neue Brücken bauen – neue Wege einschlagen“ lautet das Motto.

Fehrs-Schule

Ort: Itzehoe (Schleswig-Holstein)
Schulart: Grundschule
Schülerinnen und Schüler: 287
Lehrkräfte: 62 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.fehrs-schule.de

Der Schulvormittag reichte einfach nicht mehr aus, um ein angemessenes und der Problemlage entsprechendes Förder- und Forderangebot für die Kinder an der Fehrs-Schule zu schaffen. So machte sich die Schule daran, mithilfe einer Elternbefragung zu ermitteln, in welchen Bereichen die schulische Arbeit verbessert werden könnte. Die Auswertung übernahm eine Klasse der Berufsschule. Die Idee zur Lösung der ermittelten Probleme bestand in der Entwicklung der Schule hin zu einer Offenen Ganztagsschule, um die Bildungschancen von Schülerinnen und Schüler zu verbessern. In Beteiligungs-, Ideen- und Planwerkstätten mit Kindern und Erwachsenen wurde das Vorhaben konkretisiert und Schritte zur Realisierung entwickelt. Und umgesetzt. Das Resümee der Schule lautet: „Wir stellen fest, dass wir unsere ursprünglichen Ziele überwiegend erreicht haben. Die Bildungschancen zu verbessern, ist jedoch ein Dauerziel, um dessen Erreichung man sich für jedes Kind jeden Tag wieder neu bemühen muss. Wir merken aber, dass wir mit dem Ganztagsangebot auf dem richtigen Weg sind.“

Lenau-Grundschule

Ort: Berlin (Berlin)
Schulart: Grundschule
Schülerinnen und Schüler: 370
Lehrkräfte: 38 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.lenau.net

Die zeitliche, räumliche und pädagogische Trennung von Unterricht und Freizeit stand dem Leitziel der Lenau-Grundschule, einer ganzheitlichen Erziehung und Förderung von Kindern, entgegen. So besannen sich Lehrerinnen und Erzieherinnen einer Methode, die sie 1995 auf einem Studientag kennenlernten: der Integrierte Tagesplan. Heute bedeutet der Integrierte Tagesplan für die Kinder der Lenau-Grundschule, dass jede Klasse von einem Team aus Lehrkräften und einer Erzieherin oder einem Erzieher unterrichtet und betreut werden. Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher stimmen ihre Planungen aufeinander ab und verzahnen unterrichtliches und außerunterrichtliches Geschehen miteinander. Die räumliche Nähe von Klassen- und Gruppenraum unterstützt die Rhythmisierung des Schulalltags. Große Räume, großzügige Flurnischen und ein eigenes Freizeitgebäude für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse verschaffen Bewegungsfreiheit. Mit der konsequenten Umsetzung des Integrierten Stundenplans gelang es auch, die Eltern verstärkt in das Schulleben einzubinden.

Freie Ganztagsschule Leonardo

Ort: Jena (Thüringen)
Schulart: Regelschule in freier Trägerschaft
Schülerinnen und Schüler: 30
Lehrkräfte: 7 Lehrerinnen und Lehrer und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich tätig sind
www.leonardo-jena.de

Die Freie Ganztagsschule Leonardo praktiziert individuelle Lernberatung auf Grundlage von Kompetenzrastern und ein demokratisches Miteinander mit verschiedenen, altersgerechten Partizipationsmöglichkeiten. Für die weitere Entwicklung der Schule ist ein Erweiterungsbau auf dem Schulgelände vorgesehen. Sein Zweck ist eine Schule, die den Kindern gefällt. Die Lehrer wollen ein großes Lernbüro und dass die Räumlichkeiten zu dem pädagogischen Konzept passen. Die Kinder wünschen sich einen Tobe- und Ruheraum und einen lehrerfreien Raum. „Der erste Architekt hat nicht mit uns Schülern zusammengearbeitet. Wir haben einen anderen Architekten, der sich mit der Arbeit mit Kindern auskennt, dazugeholt. Mit den Lehrern haben wir dann in zwei Wochen das Projekt Schulbau durchgeführt. Jede Gruppe hat sich um einen Bereich im neuen Schulgebäude gekümmert. Nach den zwei Wochen haben wir unsere Modelle den Architekten vorgestellt. Wir haben alle mitgemacht. Viele unserer Ideen haben die Architekten in den Bauplan gezeichnet. Nun ist der Bauplan für unsere Schule viel besser.“

Qualitätsentwicklung

Qualität

Eine gute Ganztagsschule setzt sich aus vielen Aspekten zusammen: aus zeitgemäßen und kindgerechten Lehr- und Lernformen, aus einer pädagogisch begründeten neuen Zeitstruktur, aus der Beteiligung von Eltern, Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung des Schulalltags, aus der Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen und daraus, finanzielle und personelle Ressourcen zu managen … mehr

Qualitätsentwicklung

80 Minuten reichen aus!

Individuelle Lernzeiten sind am Gymnasium in Stralsund seit Längerem fester Bestandteil im Ganztag … mehr